22. August 2015 - Düsseldorf Panther vs. New Yorker Lions 


22. August 2015, Düsseldorfer Panthergehege. Feuerwerk Workshop begleitete das Heimspiel der Düsseldorf Panther gegen die Braunschweiger New Yorker Lions mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung. Die pyrotechnische Vorführung fand wie gewohnt beim Spielereinlauf der Düsseldorf Panther statt. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels mehrer pyrotechnischer Fontänen direkt auf dem Spielfeld in Laufrichtung der Spieler. Die eingesetzten pyrotechnischen Fontänen erzeugten dabei ein Wechselspiel aus verschiedenen Fontänen-Bildern mit abschließendem Crackling-Effekt. Zudem wurde durch die Effekte schnell eine große weiße Nebelwand erzeugt welche auch am Tag gut zu sehen war und somit den Feuerwerkseindruck dieses Tagesfeuerwerks wirkungsvoll unterstützte. Dabei wurden von insgesamt drei Effekt-Halterungen gleichzeitig jeweils drei Fontänen abgebrannt; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Cheerleader der Düsseldorf Panther (Phanterettes).

Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit einer Zündschnur verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Verzögerung des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Beginn der Zündschnur vorgenommen.

Ein weiteres pyrotechnisches Highlight bildeten am Beginn der Einlaufstrecke mehrere Fontänen (Jets) die paarweise zum Einlauf der „Star-Panther“ elektrisch (Funk) gezündet wurden.

Eine Nebelmaschine am Rande des Spielfeldes sorgte zudem während der gesamten Vorführung für reichlich zusätzlichen künstlichen Nebel.

http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=727

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23. August 2015, Facebookseite der Düsseldorf Panther.

56:0-Auswärtssieg wird überschattet von schwerer Verletzung eines Braunschweigers 

Düsseldorf, 23. August 2015Ein Spiel ohne große Überraschungen, aber mit großem Schreckmoment: Die Düsseldorf Panther mussten sich am gestrigen Samstag den New Yorker Lions aus Braunschweig deutlich mit 0:56 (0:7/0:28/0:14/0:7) geschlagen geben. Die Gäste aus Niedersachsen sicherten sich mit diesem souveränen Erfolg am vorletzten Spieltag endgültig die Meisterschaft in der Nordgruppe der German Football League (GFL) – zahlten mit der schweren Verletzung ihres Backup-Quarterbacks Dennis Dröge allerdings einen hohen Preis. Drei Minuten vor dem Spielende zog sich der junge Gäste-Spielmacher einen Unterschenkelbruch zu und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Schiedsrichter entschlossen sich in Absprache mit den Head Coaches beider Mannschaften anschließend dazu, das Spiel vorzeitig zu beenden. 

Ein aus vielfacher Sicht unschönes Ergebnis: Dass die Düsseldorf Panther in ihrem vorletzten Saisonspiel gegen die New Yorker Lions eine Niederlage quittieren mussten, darf keinen Beobachter überraschen. Auch dass die Niederlage gegen den amtierenden Meister aus Braunschweig mit 0:56 recht deutlich ausfiel, kann nicht wirklich verwundern. Zumal das Endergebnis vor dem Hintergrund der schweren Verletzung des Braunschweiger Backup-Quarterbacks Dennis Dröge rund drei Minuten vor Spielende ohnehin in den Hintergrund rückte. „An unserer 37-Yard-Linie entschieden sich die Braunschweiger beim vierten Versuch und 4 Yards zu gehen für einen Passspielzug“, beschreibt Panther-Head Coach Marc Ellgering die Szene. „Der Braunschweiger Quarterback Dennis Dröge geriet in der Pocket unter Druck, trat die Flucht nach vorne an und wurde an der Line of Scrimmage von einem unserer Defense Line-Spieler getackelt. Dabei hatte er sein Bein in einem ungünstigen Winkel unter sich, als dieses dem einwirkenden Gewicht nachgab und vermutlich brach. Solche Verletzungen können leider immer wieder im Sport vorkommen. Ähnliche Situationen gehen hundertfach gut, aber halt nicht immer. Wir wünschen Dennis Dröge alles Gute für seine Genesung.“

Nach der Erstversorgung noch auf dem Spielfeld ging es für Dröge per Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Partie wurde anschließend nach Rücksprache der Schiedsrichter mit den Teamverantwortlichen nicht wieder angepfiffen. Per Facebook-Nachricht wandte sich Dröge am Sonntagmorgen direkt an die Düsseldorf Panther: „Hallo liebes Düsseldorf Panther-Team. Ich wollte mich für die gestrige Versorgung nach meiner Verletzung danken. Alle Helfer waren sehr hilfsbereit und freundlich. Vor allem euer Teamarzt stach durch gute Betreuung heraus. Vielen lieben Dank.“

Das Spielgeschehen zuvor analysiert Ellgering so: „Die Niederlage kam nicht überraschend, obwohl wir natürlich gerne aufs Scoreboard gekommen wären. Wir hatten etwas mehr Anteil an der Spielgestaltung, konnten den Ball besser nach vorne tragen und haben auch unser Passspiel mehr entfalten können – auch wenn es dann letztendlich nicht zu Punkten geführt hat. Wir haben zu viele vermeidbare Fehler gemacht, die den Braunschweigern zu schnellen und einfachen Punkten verhalfen. Das nötige Selbstvertrauen, welches man benötigt, um Situationen, die in beide Richtungen gehen könnten, für sich zu entscheiden, konnten wir uns in den vorangegangenen Spielen nachvollziehbar einfach nicht erarbeiten.“

22. August 2015: Düsseldorf Panther vs. New Yorker Lions Braunschweig

Scoring:

1. Viertel

  • 0:7 Touchdown Lions – Christian Bollmann (22-Yard-Pass von Casey Therriault), PAT good (Tom van Duijn)

2. Viertel

  • 0:14 Touchdown Lions – David McCants (1-Yard-Lauf), PAT good (Tom van Duijn)
  • 0:21 Touchdown Lions – Christian Bollmann (5-Yard-Pass von Casey Therriault), PAT good (Tom van Duijn)
  • 0:28 Touchdown Lions – Janos Knopf (27-Yard-Pass von Casey Therriault), PAT good (Tom van Duijn)
  • 0:35 Touchdown Lions – Jens Vogt (1-Yard-Pass von Casey Therriault), PAT good (Tom van Duijn)

3.Viertel

  • 0:42 Touchdown Lions – David McCants (8-Yard-Lauf), PAT good (Tom van Duijn)
  • 0:49 Touchdown Lions ­– Max Merwarth (2-Yard-Lauf), PAT good (Tom van Duijn)

4. Viertel

  • 0:56 Touchdown Lions – Chris Smith (64-Yard-Lauf), PAT good (Tom van Duijn)

18. August 2015, Facebookseite der Düsseldorf Panther - Düsseldorf Panther im Duell der Raubkatzen nur krasse Außenseiter 

Aufgabe gegen New Yorker Lions durch angespannte Personalsituation zusätzlich erschwert 

Düsseldorf, 18. August 2015Bereit für den Endspurt der GFL-Hauptrunde 2015: Mit dem Heimspiel gegen die NewYorker Lions aus Braunschweig am kommenden Samstag (22. August, Kick-off: 17 Uhr) biegen die Düsseldorf Panther auf die Zielgerade der Saison ein. Die Begegnung mit dem amtierenden Meister und aktuellen Tabellenführer der GFL-Nord ist die erste von zwei noch ausstehenden Partien für die Düsseldorfer, die sie beide vor heimischem Publikum im Stadion des VfL Benrath an der Karl-Hohmann-Straße austragen. Dass die Panther dabei weitere Punkte zu den zwei im bisherigen Saisonverlauf eroberten hinzufügen können, erscheint nicht nur angesichts des Kalibers der Gegner ¬– eine Woche nach den Lions gastiert mit den Dresden Monarchs ein weiterer aussichtsreicher Titelanwärter in der NRW-Landeshauptstadt – unwahrscheinlich, sondern auch, weil sich das gut gefüllte Lazarett der Düsseldorfer während der zurückliegenden vierwöchigen Pause nicht übermäßig stark gelichtet hat. 

Mit voller Konzentration gegen den scheinbar übermächtigen Gegner: Zwei Punkte aus zwei Spielen fehlen den NewYorker Lions aus Braunschweig noch, um erneut den ersten Platz in der Nordgruppe der GFL klarzumachen und sich somit die bestmögliche Ausgangsposition für die anstehenden Play-offs zu sichern, an deren Ende der dritte Titelgewinn in Folge für den Deutschen Rekordmeister stehen soll. Das Team von Headcoach Troy Tomlin, das das Hinspiel gegen die Panther vor drei Monaten mit 58:7 für sich entschied, dürfte die Auswärtspartie in Düsseldorf also mit höchster Konzentration angehen. Marc Ellgering, oberster Übungsleiter der Düsseldorf Panther, bereitet dies allerdings keine Bauchschmerzen. Denn: „Selbst, wenn sie es als Tabellenführer etwas lockerer angehen ließen, änderte dies nichts an der Schwierigkeit unserer Aufgabe und der Vorbereitung auf diese.“

Die Zielsetzung, mit der Ellgerings Mannen in das Spiel am kommenden Samstag gehen, ist klar formuliert: „Wir wollen uns in unterschiedlichen Teilbereichen verbessern und unnötige Fehler minimieren. Das soll heißen, dass wir in der Defense sicherer und früher den Ballträger stoppen. In der Offense wollen wir mehr Raumgewinn erzielen und mehr erste Versuche erreichen, dadurch mehr Ballbesitz haben und mehr Eins-gegen-Eins-Duelle für uns entscheiden.“ Zudem sollen die jeweiligen Special Teams mit soliden Vorstellungen gute Ausgangssituationen für den Angriff und die Verteidigung schaffen. Ellgering betont, dass für dieses Vorhaben ein hohes Maß an Konzentration und „Biss“ über den gesamten Spielverlauf nötig ist.

Erschwert wird die Aufgabenstellung nicht zuletzt durch die weiterhin reduzierte Kaderstärke. „Für Spieler mit Blessuren oder kleineren Verletzungen ist eine längere Unterbrechung wie die zurückliegende natürlich sehr willkommen“, so Ellgering. „Allerdings: Inwieweit die Pause lang genug war, wird sich erst in dieser Woche im Training unter Belastung zeigen. Auch ob Spieler wie Linebacker Björn von Dressler oder Defensive End Alexander Kokot nach mehrmonatiger Verletzungspause bereits am kommenden Wochenende spielfähig sind, werden wir diese Woche im Training sehen. Hinzu kommt, dass unsere beiden britischen Runningbacks Aaron Prize und Jermaine Allen – wie bereits prognostiziert und nicht anders zu erwarten – dieses Jahr leider nicht mehr spielen können. Wir Trainer gehen folgerichtig für die verbleibenden zwei Spielen von keiner Entspannung unserer Situation aus.“